Category: ausgabe.eins.2015

Sportlich und schnell ohne Sprit

Kein Benzinverbrauch, kein stinkender Auspuff. Elektroauto-Pionier Elon Musk will mit Tesla die automobile Welt revolutionieren.

Spätestens seit er das Internetbezahlsystem PayPal entwickelte und dann für 1,5 Milliarden Dollar an Ebay verkaufte, gilt Elon Musk als Hightech-Guru. Bescheidenheit ist seine Sache nicht: Mit seinem Raumfahrtunternehmen Space X will Mister 100.000 Volt dereinst Menschen mit einer Schwerlastrakete auf den Mars bringen. Hyperloop wiederum soll die US-Metropolen Los Angeles und San Francisco binnen
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Internetriese aus dem Reich der Mitte

Alibaba wickelt mehr Umsatz ab als Amazon und Ebay zusammen. Trotzdem ist der chinesische Shopping-Riese hierzulande weitgehend unbekannt.

Als Betreiber der B2B-Handelsplattform alibaba.com, des Online-Auktionshauses taobao.com und des Bezahlsystems Alipay gehören Superlative bei Alibaba zum Geschäft. Nur rund zwei Monate nach dem Rekordbörsengang, bei dem die Chinesen mit Einnahmen von 25 Milliarden Dollar das teuerste Marktdebüt aller Zeiten aufs Parkett legten, versetzten sie die Wall Street abermals in Partylaune. Mit dem Verkauf von
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Kapitalmarkt 2015 – Die Krisen sind nicht ausgestorben, aber…

Für 2015 kann man durchaus frevelhafte Börsen-Fragen stellen: Geht Russland pleite? Sinkt der Ölpreis weiter, so dass die Öl exportierenden Schwellenländer kein Auskommen mehr mit ihrem Einkommen haben?

Dann drohten sie, von Weltkonjunkturlokomotiven zu Tenderwagen degradiert zu werden, was konjunktursensitiven und Exportaktien nicht zugutekäme. Haben wir 2015 Deflation in der Eurozone? Kommt über Griechenland die Euro-Krise zurück? Und wer rettet uns vor der Eurosklerose, wenn ausgerechnet Euro-Krisen-Terminator Mario Draghi – so ein Gerücht – als EZB-Präsident das Handtuch wirft und 2015 das vakante
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Gemischte Gefühle

Das Anlagejahr 2015 steht im Bann einer auseinanderdriftenden Welt. Das Wachstum ist uneinheitlich, die Wirtschaftspolitik verfolgt verschiedene Wege und die Aussichten für Finanzanlagen variieren. Dennoch sehen Experten gute Gründe für steigende Kurse.

Nach einer Berechnung des Deutschen Aktieninstituts besaßen Ende 2013 nur 14 Prozent der deutschen Haushalte Aktien oder Aktienfonds. Als „Rückschlag für die Aktienkultur“ bezeichnete DAI-Geschäftsführerin Christine Bortenlänger die Renitenz deutscher Sparer, die traditionell Kapitalmarktprodukte vorziehen, die ihnen – bei möglichst geringem Risiko – überschaubare Zinserträge bescheren. Mit der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank bringen derlei Produkte
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