ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort

Monti pallidi, bleiche Berge, werden die Dolomiten aufgrund ihres hellen Gesteins genannt. Die UNESCO hat die italienische Gebirgskette im Sommer 2009 zum Weltnaturerbe ernannt. Leidenschaftlich besungen wurde die Region von der Bergsteigerlegende Luis Trenker in unzähligen Spiel- und Dokumentarfilmen. Die raue Schönheit der Südtiroler Berge muss man aber selbst erleben, um sie zu begreifen. Hochalpine Ambitionen, etwa durch die Bezwingung des Marmolata mit seinem höchsten Gipfel von 3.342 m, sind dabei nicht notwendig. Auch ausgedehnte Wanderungen durch das Grödnertal, auf der Seiser Alm oder im Naturpark Schlern-Rosengarten sind bei traumhaftem Wetter immer wieder ein außergewöhnliches Erlebnis.

Im Grödnertal in dem noch Ladinisch als Amts- und Schulsprache anerkannt ist, liegt St. Ulrich mit seinen 4.600 Einwohnern auf 1.236 m. Der Ort bezaubert durch seine lebendige Fußgängerzone mit vielen romantischen Winkeln und Gassen. Kleine Boutiquen, historische Plätze und Kirchen sowie schmucke Cafés zieren das Dorfbild.

Dieses atemberaubende Panorama wird dem Urlauber im außergewöhnlich idyllisch am Hang und doch im Mittelpunkt des Ortes gelegenen ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort quasi zu Füßen gelegt. Das Hotel bietet einen imposanten Blick auf die Bergwelt von Gröden. Es wird von einer 9.000 Quadratmeter großen Parkanlage umgeben und schließt an die Fußgängerzone von St. Ulrich an. Mit seinen insgesamt 120 Zimmern und Suiten, in warmen Farben und Hölzern der Region gehalten, schafft es ein behagliches Ambiente.

Südtiroler Spezialitäten

Für das leibliche Wohl ist dank der geschmackvollen Küche in Südtirol allenthalben bestens gesorgt. Im ADLER DOLOMITI können die Gäste zwischen dem Hauptrestaurant und zwei Tiroler Fichtenholzstuben wählen. Die Restaurants sind ausschließlich für Hotelgäste zugänglich. Südtiroler Spezialitätenabende mit landestypischen Köstlichkeiten, gemütliche Grillabende im Park, erlebnisreiche Grillpicknicks auf der Alm oder das ADLER Candle-Light-Dinner mit musikalischer Untermalung verheißen stimmungsvolle und genussreiche Stunden. So kann man einen anstrengenden Wandertag besonders schön ausklingen lassen. Und Weinliebhaber kommen im Weinkeller des Resorts ganz bestimmt auf ihre Kosten. Über 300 Weine aus Spitzenlagen, vorrangig des Südtirols, warten darauf, getrunken zu werden. Gewürztraminer, Lagrein und Cabernet Sauvignon gedeihen im alpin-mediterranen Klima besonders gut. Der Lagrein – die autochthone Rotweinsorte Südtirols – war über viele Jahre zum Billigprodukt für die Discounter degradiert worden. In den vergangenen 10-15 Jahren haben aber eine konsequente Ausrichtung auf Qualität und nicht mehr Quantität und viele talentierte junge Winzer diesem Wein einen erfolgreichen Turnaround, um im Börsenjargon zu bleiben, ermöglicht.

Paradies für Aktivurlauber

Die Outdoor-Aktivitäten sind zahlreich. Man kann zwischen Wandern, Klettern, Mountainbiken oder Paragliden wählen. Für Hotelgäste sind täglich zwei Wanderungen und Biketouren inklusive. Und wer lieber indoor die Muskeln stählt, kann dies mit zahlreichen Geräten in der hoteleigenen 350-Quadratmeter-Fitnesswelt tun. Und die Kleinen können beim Forellenfischen am Bach, bei Sennereibesuchen oder im Streichelzoo tolle Erfahrungen sammeln.

Sind die Kinder glücklich, können die Erwachsenen in der ADLER AGUANA Wasserwelt oder im ADLER SPA „Dolasilla“ die Seele baumeln lassen. Ob im Sole-Indoor- und -Outdoorpool im Südtiroler Heubad oder im Kraxenofen oder in einem der 34 Behandlungsräume, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eine eigene Pflegeserie, mit namhaften Experten entwickelt, verwöhnt Körper und Seele.

Hotel Hochschober

Idyllisch zwischen Kärnten und der Steiermark ruht der Turracher See. Die Gegend um den Turracher See wurde verhältnismäßig spät, erst im 20. Jahrhundert, für den Fremdenverkehr entdeckt. Zu den ersten Gasthöfen zählte bereits damals der „Hochschober“. 1929 eröffnete das Ehepaar Leeb auf rund 1.800 m Höhe über NN am Südufer, eingebettet in die Lärchen- und Zirbenwälder des Biosphärenparks Nockberge, den Gasthof „Hochschober“ mit 30 Betten. Drei Generationen und viele Höhen und Tiefen weiter leiten seit 2003 Karin Leeb und ihr Mann Martin Klein das familienfreundliche Hotel. Alle Generationen vereint die Leidenschaft für das Hotel, seine Gäste und auch Mitarbeiter, Liebe zum Detail sowie die Idee, immer wieder neue und außergewöhnliche Akzente zu setzen. Inspirationen dazu finden sie auf ihren zahlreichen Reisen in ferne Länder.

So geschehen unter anderem mit der Errichtung des Chinesischen Turms. Chinesische Handwerker reisten speziell für die Schnitzarbeiten und die Dachgestaltung an. In der obersten Etage findet sich „Das schöne Teehaus am Berg“, wo Hotelgäste an der chinesischen Teezeremonie Gong Fu teilnehmen können. In den zwei darunterliegenden Stockwerken befinden sich Meditationsräume sowie Behandlungsräume für Ayurveda und Traditionelle Chinesische Massage.

Patentiert schwimmen

Aber auch für den kalten Turracher See, der bis zu sechs Monate im Jahr mit Eis bedeckt ist und dessen Temperatur selten über 16 Grad steigt, hat sich die Familie Leeb etwas einfallen lassen. Sie haben ein Becken im See abgetrennt und beheizen es mit einer ausgeklügelten Technik auf 30 Grad Celsius Wassertemperatur.

Möglich ist dies durch ein weltweit einzigartiges, patentiertes System. Schwimmende Edelstahl-Pontons grenzen die 250 Quadratmeter große Oberfläche im See ab. Seitliche Abgrenzungen ragen davon drei Meter in die Tiefe. So bleibt das warme Wasser – aufgrund des physikalischen Gesetzes, dass wärmeres Wasser auf kälterem schwimmt –innerhalb der Eingrenzung, wird jedoch laufend ausgetauscht. In diesem Jahr feiert das See-Bad sein 20-jähriges Jubiläum, und als Geschenk gab es einen verbreiterten Ufersteg und eine neue Bootsanlegestelle.

Ob orientalischer Hamam, chinesische Massagen und fernöstliche Meditation oder innovative Haki-Behandlungen – das Hotel Hochschober beweist in dem 5.000 m2 großen Spa-Bereich seine Wellness-Kompetenz. Ausspannen lässt sich zudem mit Seeblick in den Saunen oder im neuen Uferbereich. Oder man zieht sich einfach in eines der 100 sehr stylisch gemütlichen Zimmer zurück.

Auch in diesem Jahr wie schon in den letzten Jahren ist das Hotel mit Neuerungen in die Sommersaison gestartet. 17 Zimmer im Bergkristalltrakt des Hotels präsentieren sich im modern-alpinen Stil des Wiener Architekten-Duos Christian Satek und Sabine Kreuzspiegl. Geprägt von natürlichen Materialien wie Wolle und Leinen, weiß gekalkter Eiche und Farbakzenten in kräftigem Rot und Blau harmonisieren die Neuerungen mit den 2013 und 2014 gestalteten Zimmern und Suiten. Auch das Ankommen wird ab sofort noch bequemer, dies machen eine neue Wegführung und eine Überdachung der Vorfahrt am Eingangsbereich möglich. Eigens angefertigte Möbel laden zum Verweilen ein.

Genussvoll urlauben steht im Mittelpunkt des Hotels. Franz Rohn kehrte 2014 nach vielen Jahren in der internationalen Luxusgastronomie an seine Wurzeln zurück. Bei seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf Produkte aus der Region. Ob musikalisch umrahmte Themen- und Spezialitäten-Abende, der „Küchenstammtisch“, bei dem in kleiner Runde Gourmetmenüs in der Hotelküche serviert werden, oder Verkostungen regionaler Schmankerl von Lieferanten und Produzenten aus der direkten Umgebung, an Ideenreichtum fehlt es dem Küchenteam nicht.

Wer es schafft, sich von dem umfangreichen Freizeitangebot innerhalb des Hotels loszueisen, kann sich auf weitläufige Wanderwege inmitten des Biosphärenparks Nockberge freuen. Die für Hotelgäste kostenlose Alm Butler Card ermöglicht kostenlose Fahrten mit den Bergbahnen sowie mit der ganzjährig geöffneten Allwetterrodelbahn „Nocky Flitzer“. Wer sich für Mountainbiken, Nordic Walking und Jogging begeistert, findet mehrere Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden vor.

AlmZeitHütte

Direkt an der Bergstation der Panoramabahn gelegen, empfängt die hoteleigene AlmZeitHütte auf 1968 Metern Hotelgäste und Tagesausflügler mit deftigen Kärntner Spezialitäten wie Gröstl und Krustenbraten aus dem Reindl. Im Sommer findet jeden Sonntag der AlmSonntag mit Live-Musik statt. Rund um die AlmZeitHütte laden originelle AlmZeitStationen zum Spiel mit der Zeit, Schaukelliegen zum Ausruhen und der Nocky Flitzer zu einer rasanten Talfahrt ein.

Einen guten ersten Eindruck von der Schönheit der Turracher Berge gewährt das Video zum Song „Kinder der Berge“ von Hotelier Martin Klein (www.martin-klein.at).